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Urlaub in Positano

Positano hängt wie ein Juwel an der Steilküste – bunte Häuser, enge Gassen, duftende Zitronenhaine und Pasta mit Meerblick. Die Amalfi-Küste atmet italienisches Dolce Vita in jeder Kurve. Hier findest du Strände, Bootsausflüge und die besten Tipps für deinen Positano-Urlaub.

🏖️ Strand 💒 Romantik 🍽️ Kulinarik 🌊 Wasser ✨ Luxus 🌿 Natur 🏛️ Kultur
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Urlaub in Positano – Bunte Häuser an der Steilküste der Amalfi-Küste | Travelviser
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Flugzeit
ca. 2 Std.
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Beste Zeit
Mai–Jun., Sep.–Okt.
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Sommer
26–32 °C
❄️
Winter
10–15 °C
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Währung
Euro (EUR)
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Sprache
Italienisch

🗺️ Positano erkunden

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🏖️ Positano – Strand, Gassen & bunte Fassaden

Positano ist kein Ort, den man besichtigt – man lässt sich treiben. Die bunt gestrichenen Häuser klettern den steilen Hang hinauf wie eine Kaskade aus Pastellfarben, und jede Gasse enthüllt einen neuen Blick aufs Tyrrhenische Meer. Spiaggia Grande ist der Hauptstrand: dunkler Vulkansand, Liegen ab 15 EUR/Tag, Bar da Giovanni für Aperol Spritz mit Meerblick. Für mehr Ruhe: Fornillo-Strand, zehn Minuten zu Fuß westlich, oder Laurito-Strand per Boot. Die Chiesa di Santa Maria Assunta mit ihrer gelb-grünen Majolika-Kuppel ist das Wahrzeichen – von der Strandpromenade aus perfekt fotografiert. Abends verwandelt sich Positano: Restaurant-Terrassen am Wasser, Lichterketten in den Gassen, Live-Musik in kleinen Bars. Die Stadt ist klein – alles zu Fuß, aber steil. Gute Schuhe Pflicht, Absätze sind Folter.

Spiaggia Grande – Hauptstrand
Dunkler Vulkansand, Liegen 15–20 EUR/Tag. Bar da Giovanni direkt am Wasser. Früh kommen (vor 10 Uhr) für guten Platz. Juli/August überfüllt – Juni und September ideal. Badehose und Shirt für Kirchenbesuch mitbringen.
Fornillo – Ruhiger Strand
10 Min. zu Fuß westlich vom Zentrum, kleiner und entspannter. Kostenlose Bereiche und zwei Beach Clubs. Snack-Bar am Wasser. Perfekt für Familien. Abends ruhiger als Spiaggia Grande. Wasserfestes Schuhwerk für Steine.
Gassen & Einkaufen
Via dei Mulini und Via Cristoforo Colombo: Boutiquen, Sandalen (Made in Positano!), Limoncello, Keramik. Moda Positano: bunte Kleider und Leinen. Preise höher als im Landesinneren – verhandeln unüblich. Abends Flanieren bei Lichterglanz.

🌊 Amalfi-Küste – Amalfi, Ravello & Küstenstraße

Die Amalfi-Küste (Costiera Amalfitana) ist UNESCO-Weltkulturerbe und eine der spektakulärsten Küstenstraßen Europas. Positano liegt mittig – perfekte Basis für Tagesausflüge. Amalfi, 20 km östlich: historische Maritime-Republik, imposante Domkirche mit byzantinischem Hof, Papier-Museum (Papierherstellung seit dem 13. Jahrhundert). Ravello, auf 365 Metern über dem Meer: Villa Rufolo und Villa Cimbrone mit Gärten, die Wagner und Gore Vidal inspirierten – der Terrassengarten von Cimbrone mit Büsten-Allee und Meerblick ist unvergesslich. Die SS163 Küstenstraße: kurvig, spektakulär, im Sommer Staus – SITA-Bus oder Boot oft entspannter. Praiano und Furore (mit der berühmten Brücke) als Zwischenstopps. Zitronenhaine überall – Limoncello-Degustation in fast jedem Dorf.

Amalfi – Dom & Papier-Museum
SITA-Bus ab Positano 30 Min. (1,50 EUR) oder Boot. Dom Sant'Andrea mit Bronzetür aus dem 11. Jh. Papier-Museum: traditionelle Herstellung. 2–3 Std. vor Ort. Markt mit Zitronen und Delikatessen. Parken in Amalfi unmöglich – Bus nehmen.
Ravello – Villen & Gärten
Bus ab Amalfi 20 Min. (bergauf). Villa Rufolo: Konzerte im Garten (Ravello Festival). Villa Cimbrone: Terrasse der Unendlichkeit, Eintritt 10 EUR. 3 Std. minimum. Mittagessen mit Panorama in Ristorante Belvedere. Sonnenuntergang magisch.
Küstenstraße SS163 – Fahrplan
Spektakulär aber eng – im August Staus bis 2 Std. SITA-Bus günstig und entspannt (Fahrplan auf sitabus.it). Boot zwischen Positano, Amalfi, Capri (Travelmar). Mietwagen: klein wählen, Parken nur außerhalb Positano. Furore-Brücke als Fotostopp.

⛵ Bootsausflüge – Capri, Grotta & Küste vom Wasser

Die Amalfi-Küste vom Wasser zu sehen ist Pflicht – die Steilwände, versteckten Buchten und Villen, die vom Land aus unsichtbar sind, entfalten sich erst vom Boot. Capri: Fähre ab Positano 50 Min. (ab 20 EUR), Insel der Stars mit Grotta Azzurra (blau leuchtende Meereshöhle, 14 EUR Eintritt plus Boot), Faraglioni-Felsen und Piazzetta. Ganztagesausflug empfohlen. Privatboot-Touren ab Positano: 2–4 Std., schwimmen in Buchten, die nur vom Meer erreichbar sind (ab 80 EUR/Person). Grotta dello Smeraldo bei Conca dei Marini: smaragdgrünes Wasser, Lift hinab. Positano aus der Ferne fotografieren – das klassische Postkartenmotiv vom Boot. Beste Saison: Mai bis Oktober, ruhiges Meer. Seekrankheit selten, aber bei Südwind Wellen möglich.

Capri – Tagesausflug
Fähre ab Positano 50 Min. (Travelmar, ab 20 EUR). Grotta Azzurra: kleines Ruderboot rein (14 EUR). Anacapri und Monte Solaro (Sessellift). Piazzetta für Aperitivo. Ganztag einplanen. Fähre morgens buchen, Rückfahrt flexibel.
Privatboot-Tour – Buchten
Ab Positano: 2–4 Std. ab 80 EUR/Person (Gruppe) oder 400 EUR privat. Schwimmen in Li Galli, Laurito, und versteckten Buchten. Mit Wein und Snacks. Booking über Positano Boats oder vor Ort. Juni–September beste Bedingungen.
Grotta dello Smeraldo – Smaragdgrotte
Bei Conca dei Marini, Bus oder Boot. Smaragdgrünes Wasser durch Lichtbrechung. Lift hinab 5 EUR, Boot in Grotte 5 EUR. 30 Min. Besuch. Kombinierbar mit Amalfi-Besuch. Weniger überlaufen als Grotta Azzurra auf Capri.

📋 Planung & Praxis – Anreise, Saison & Budget

Positano ist beliebt und teuer – Planung spart Nerven und Geld. Anreise: Flug nach Neapel (NAP), dann Bus (Curreri Viaggi, 10 EUR, 75 Min.), Shuttle oder Privattransfer (60–80 EUR). Alternativ: Zug nach Salerno, dann Fähre oder Bus. In Positano selbst: kein Auto nötig, Parken katastrophal (30+ EUR/Tag außerhalb). Hotels buchen 3–6 Monate vorher für Sommer – die besten mit Meerblick sind schnell weg. Budget: 150–300 €/Tag Mittelklasse, Luxushotels deutlich mehr. Essen: Trattoria mit Meerblick 40–60 EUR/Person, Da Adolfo auf dem Strand (nur per Boot) legendär. Beste Zeit: Mai–Juni und September–Oktober – warm, weniger Voll als Juli/August. Winter: viele Restaurants geschlossen, aber romantisch und günstig.

Anreise – Neapel & Transfer
Flug nach Neapel (NAP), 2 Std. ab Deutschland. Bus Curreri Viaggi ab Flughafen (10 EUR, 75 Min.). Privattransfer 60–80 EUR. Alternativ: Salerno per Zug, dann Fähre. In Positano kein Auto – zu Fuß und Bus.
Hotels – Wann buchen?
Sommer (Juli/August): 3–6 Monate vorher. Meerblick-Zimmer ab 200 EUR/Nacht. Günstiger: Oberhalb des Zentrums (viele Treppen!). Frühstück auf Terrasse mit Meerblick – Standard in Positano. Nebensaison Mai und Oktober: 30 % günstiger.
Essen – Trattorias & Tipps
Da Adolfo: Strandrestaurant, nur per Boot (20 EUR). Chez Black: Pizza am Strand. Ristorante Bruno: Fisch mit Panorama. Limoncello und Delizia al Limone (Zitronen-Dessert) probieren. Reservierung Sommer Pflicht. Trinkgeld 10 % üblich.

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Häufige Fragen zu Positano

Flug nach Neapel, dann Bus (Curreri Viaggi, 10 EUR, 75 Minuten) oder Privattransfer (60–80 EUR). Alternativ Zug nach Salerno und Fähre entlang der Küste. In Positano selbst kein Auto nötig – die Stadt ist klein, aber steil. Parken ist teuer und knapp.
Mai bis Juni und September bis Oktober: warmes Meer, weniger Touristen als im Hochsommer. Juli und August sind heiß und überfüllt, Preise am höchsten. Winter (November bis März): viele Hotels und Restaurants geschlossen, aber romantisch und günstig.
Drei bis vier Tage ideal: ein Tag Positano erkunden, ein Tag Amalfi und Ravello, ein Tag Capri oder Bootstour. Mit fünf Tagen bleibt Zeit für Path of the Gods Wanderung und Entspannung. Positano eignet sich auch als Basis für die gesamte Amalfi-Küste.
Ja, Positano gehört zu den teuersten Orten Italiens. Budget 150–300 Euro pro Tag Mittelklasse inklusive Hotel und Essen. Strandliegen 15–20 EUR, Restaurant mit Meerblick 40–60 EUR pro Person. Nebensaison Mai und Oktober spart 30 Prozent. Bus statt Mietwagen spart Parkgebühren.